Mit Björkliden BnBplus sind wir sesshafter geworden – ganz angekommen sind wir deshalb noch lange nicht. Das Reisen bleibt ein fester Bestandteil unseres Lebens und wird uns auch künftig während einiger Monate im Jahr auf Achse halten.
Heute haben wir zwei Heimaten: Schweden, wo wir unser neues Lebensprojekt verwirklichen, und die Schweiz, wo unsere Familien leben und ein grosser Teil unseres Freundes- und Beziehungsnetzes zuhause ist. Dazwischen liegt das Unterwegssein – ein Lebensgefühl, das uns nie ganz loslassen wird.
An dieser Stelle erzählen wir weiterhin von unseren Reisen, Begegnungen und Entdeckungen unterwegs.
„Pack my bag and let’s get movin
Cause I’m bound to drift a while
“
VORBEREITUNGEN
Reisen als Overlander ist ein nie endendes Vollzeitprojekt. Aber alles beginnt mit einer Sehnsucht, die zu einer fixen Idee wird und in einen Plan mündet, der sich im eigenen Fahrzeug manifestiert und schliesslich auf der Strasse erfahren lässt.
Hier findest Du Angaben zu unserem Fahrzeug und Tipps zur technischen Ausrüstung für dein Overlander-Abenteuer.
Der verfügbare Platz ist knapp - was bei uns mitkommt erfährst Du hier - mit der kompletten Packliste zum Download.
Im Vorfeld gibt es viel zu bedenken und zu organisieren - einige Dinge werden Dich womöglich überraschen …
„Travel the world and the seven seas
Everybody’s looking for something“
REISEBLOG
Reisen: warten, eilen, langweilen, staunen, diskutieren, streiten, entdecken, lernen, vergessen, frei sein, allein sein, zwei sein, Menschsein, Wüste, Berg, Moloch, Slum, Wind im Haar, Meeresrauschen und die Strasse unter den Füssen, Rädern, Hufen; manchmal zuviel des Guten und doch nie genug. Reisen, ungebremste Leidenschaft!
Wir haben zwei Monate auf einer Ranch in Saskatchewan, Kanada, verbracht und das Leben von Cowboys and Girls aus erster Hand erlebt.
Corona lässt die Welt innehalten, auch der hinterste Winkel der Welt ist davon betroffen. Ein kleiner Einblick in unseren Reise-Alltag und unsere Gedanken.
Wer reist begegnet Menschen. Menschen und ihren Geschichten. Giorgi ist Familienvater und Unternehmer. Er erzählt, wie er die Entstehung der Demokratischen Republik Georgien nach der Sowjetära erlebte und wie er Georgiens Zukunft als Tourismus Hotspot einschätzt.
Ein Russe der in Georgien seinen künstlerischen Garten Eden gefunden hat und mit seiner Street Art dazu beiträgt Tiflis temporär aufzuhübschen.
Die georgische Küche ist sehr vielseitig, müsste man aber ihre Hauptbestandteile auflisten, wären das wohl Käse, Walnuss, Brotteig und Fleisch. Und natürlich Wein und Chacha. Wer eine Reise nach Georgien plant, kann sich also auf kulinarische Genüsse freuen.
Für eine kurze Zeit losgelöst vom irdischen Dasein, ohne Ziel und Absicht treiben lassen. Im Ballon kommt man(n) dem Himmel näher.
Demokratie, auch im Mutterland keine Selbstverständlichkeit.
Kleinere Missverständnisse fördern das Verstehen des Anderen.
Gemeinsames Brotbrechen und Schnapstrinken überwindet Sprachbarrieren.
Ivan lebt ausserhalb eines kleinen Dorfes in den Bergen Herzegowinas. Viele der Steinhäuser sind stille Zeugen der Zeit. Die Läden verschlossen, die Hofzufahrten zugewachsen, liegen sie verstreut und verlassen in der Landschaft.
Die Stari most, die alte Steinbrücke von Mostar, spannt sich 24 m hoch über die Neretva. Amir bewegt sich gewandt auf der schmalen Brüstung und sammelt Geld für die Männer, die sich bereit machen, den Sprung in die Tiefe zu wagen.
Wir werden oft abseits jeglicher medizinischer Grundversorgung unterwegs sein, daher möchten wir die Heilwirkung von Pflanzen nutzen. So machten wir uns auf ins Kräuterparadies Maderanertal, wo uns Annamarie Rogenmoser auf dem Weg hoch auf den Waldiberg rund 50 verschiedene Pflanzen zeigte und deren Anwendung und Wirkung erklärte.
Seit einer langen Zeit wissen wir nun schon, dass wir diesen Sommer aufbrechen. Je näher das Datum rückt, je mehr Entscheide definitiv gefällt werden und je mehr Aufgaben wir abgeben, desto konkreter wird es. Aber was genau heisst es, sich auf so einen einschneidenden Wechsel der Lebensform einzustellen?
Die Skier pflügen durchs pulvrige Weiss, der Oberkörper leicht vorgebeugt, die Knie im 90 Grad Winkel, das linke Bein nach vorne geschoben, das rechte nach hinten; der perfekte Kniefall an die Schönheit der winterlichen Natur.
Zusammen mit elf anderen Abenteurer und ihren Offroad-Fahrzeugen näherten wir uns den Geheimnissen der Automechanik an.
Worüber definiert sich der Selbstwert eines Mannes? In der Abgrenzung gegenüber der Frau? In der Rangordnung gegenüber anderen Männern? Über seinen Status, Macht, Erfolg?
Dichte Birkenwälder, kniehohes Gestrüpp, Fussangeln bei jedem Schritt, knöcheltiefer Morast, Berge, Senken, Täler, Gletscherbäche und diese absolute Stille. Unterwegs im Sarek Nationalpark
Die Blogkategorie Chuchichäschtli widmet sich den kulinarischen Eigenheiten auf den Märkten und Küchen dieser Welt. Wir freuen uns auf neue Geschmäcker und Gaumenerfahrungen.
Der Himmel ist grau, die Luft bleiern. Meine wathosenbewehrten Beine teilen den gemächlich fliessenden Waldbach. Schwedische Mücken surren um meinen Kopf. Hochkonzentriert binde ich
Der Aufbruch ins Unbekannte hat seit klein auf meine Phantasie beflügelt. Es gibt nichts Vergleichbares, wie diese letzten Tage und Stunden vor dem Beginn einer Reise. Die Etappen planen,
Die Menschen schlafen noch. Ich fotografiere den Sonnenaufgang am Hafen von Krk. Als ich vom Kameradisplay aufschaue, blicke ich in ein freundliches Gesicht. Der alte Mann
Erste Fahrten mit unserem zukünftigen mobilen Zuhause.
Der Bus ist endlich abholbereit!
REISEBERICHTE
Reisen: warten, eilen, langweilen, staunen, diskutieren, streiten, entdecken, lernen, vergessen, frei sein, allein sein, zwei sein, Menschsein, Wüste, Berg, Moloch, Slum, Wind im Haar, Meeresrauschen und die Strasse unter den Füssen, Rädern, Hufen; manchmal zuviel des Guten und doch nie genug. Reisen, ungebremste Leidenschaft!
Von Halifax, Nova Scotia, bis runter nach Laredo, Texas; durch die Wälder Mains, entlang Amerikas Ostküste, über die Bergkämme und Hügel der Appalachen bis zum Mississippidelta und den Bayous von Louisiana - die Musik war unser ständiger Begleiter.
Ein Roadtrip von British Columbia nach Saskatchewan über majestätische Berge, weite Ebenen und entlang wilder Küsten. Erinnerungswürdige Begegnungen mit freundlichen Menschen, wilden und domestizierten Tieren und einer sich wandelnden Natur.
Florida, der unbeabsichtigte aber gelungene Abschluss unserer Reise durch die Karibik.
Guadeloupe, französisches Überseedepartement, kombiniert den Charmes seines Mutterlands mit dem der Ausgelassenheit der Inselbewohner - vive la France Creole!
Die Dominikanische Republik ist ein Fest für die Sinne: Musik, Tanz, Kaffee, Rhum und Zigarren lullen ein und öffnen das Herz für die Heiterkeit seiner Bewohner.
Wir erlebten ein überraschend anderes Spanien, mit Eichen- und Kastanienwäldern, tiefen Canyons und hohen Felsen, eigentümlichen Sprachen und Gebräuchen, gewaltigen Burgen und islamisch geprägten Städten – eben Spanien. Alles unter der Sonne.
Kultur und Geschichte, Gourmets und Gourmands, Rebberge, Sonnenblumenfelder, Baumalleen und endlose Küsten. Schlösser und Kathedralen, die einem den Atem stocken lassen. Stilvolle und manierliche Genuss-Menschen, und ein Wiedersehen mit Freunden, so haben wir Frankreich erlebt.
XXLarge, XXGreen, XXWet - Costa Rica, das grüne Juwel
Raus aus Regen, Nebel und Kälte, ab an die Sonne und eintauchen in ein grünes Land: Wir sind in Costa Rica!
Die Würfel sind gefallen … Nach langem Ausharren in Kasachstan geht’s zurück in die Schweiz.
2’500 Kilometer Schlaglöcher und Sandpisten rund ums Kaspische Meer, um schliesslich in Aktau zu stranden. Ein Umweg, der uns und unserem Bulli alles abverlangte. Der uns dafür mit fantastischen Landschaften und vielseitigen Begegnungen belohnte.
Aserbaidschan überrascht durch seine kulturelle Vielfalt und seine herzlichen und hilfsbereiten Menschen. Es vereint alle möglichen Landschaften auf kleiner Fläche und als Kontrast zu den bäuerlich geprägten Dörfern steht das ultramoderne Baku - eine Mischung aus Dubais Glaspalästen, europäisch geprägten Avenuen und Sandsteinbauten und alten Karawansereien aus den Zeiten der frühen Seidenstrasse.
Wir hatten neun Wochen Zeit, die Hauptstadt Georgiens zu erkunden. Eine Stadt mit etwas verschrobenen Bewohnern, bewohnbaren Ruinen und modernen Glaspalästen, mit Kunst an jeder Ecke und offensichtlicher Armut, mit einem unerklärbaren Verkehrsnetz und einer zuverlässigen Metro, wo alles etwas anders funktioniert aber eben doch funktioniert.
Vom geschichtsträchtigen, altehrwürdigen Anatolien ins post-sowjetische, neue Reiseeldorado Georgien.
Fünf ganze Tage durften wir in dieser faszinierenden Gegen verbringen, fünf Tage voller Staunen, Genuss und unzähligen Ballonbildern, die wir nie mehr vergessen werden.
Von der Westküste über Çeşme runter nach Antalya im Süden, wo wir noch baden konnten. Doch als wir nördlich weiterreisten, holte uns der Herbst mit all seiner Pracht ein.
Die ersten Tage in der Türkei sind geprägt von einer faszinierenden Stadt und grosser Gastfreundschaft
Griechenland: blaues Meer, grüne Olivenbäume, alte Säulen. Die Wiege der Demokratie, reich an Kultur und Geschichte.
Albanien von Norden nach Süden, Berge und Täler, Basare und beschauliche Bauerndörfer, gastfreundliche Menschen und noch immer sommerliche Temperaturen.
Montenegro zog uns in seinen Bann und dann verliessen wir es doch schneller als geplant…
Mostar fasziniert mit Religionsvielfalt. Der Sutjeska Nationalpark mit seiner landschaftlichen Schönheit.
Kaum hatten wir den Küstenstreifen um Split hinter uns gelassen, wurde es ruhiger. Es gab kaum mehr Dörfer, geschweige denn Industrie, und nur wenig private Landwirtschaft. Wir verliessen das offizielle Kroatien und reisten in Bosnien und Herzegowina ein, was unser erster Stempel im Pass bestätigte.
Istrien war faszinierend, aber nun freuen wir uns auf heisse Tage am Meer…
Nach langjähriger Vorbereitung geht unsere Reise endlich los. Unser Weg führt über Italien, die Dolomiten, Slowenien nach Kroatien.
Jeweils am ersten Septemberwochenende treffen sich unzählige Reisemobilfreunde im idyllischen Enkirch an der Mosel. Dieses Jahr zum 39. Mal und zum ersten Mal mit uns.
Als Generalprobe fuhren wir im Sommer 2018 – für einige Zeit unsere letzten Sommerferien quasi – Richtung Slowenien und Kroatien. Unser erstes Ziel war der Triglav Nationalpark in den
Es war einer der letzten Sommerabende und für die meisten Regionen war Regen angesagt. Im bernischen Jura fanden wir aber ein sonniges Plätzchen mit herrlicher Aussicht und guten
